Tofu-Himbeer-Creme – spontane Nachtisch-Kreation…

Während ich am verVegan-Computer saß und in Berlin- (und Eis-) Erinnerungen schwelgte, ließ sich mein süßer Hunger nicht länger bezähmen. Aber auf aufwendige Eigenproduktion hatte ich keine Lust und Joghurt schien mir ein lahmer Ersatz. Da fiel mein Blick auf einen Rest Seidentofu…
Den habe ich prompt mit gefrorenen Himbeeren püriert, noch ein bisschen gemahlene Vanille hinzugegeben, mit Agavensirup gesüßt und geraspelte Zartbitter-Schokolade darüber gestreut – mmmhhh, das war lecker!

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Jetzt bin ich zufrieden, auch weil damit die Menü-Planung für das kommende Familien-Dinner endlich komplett ist…

Der Nachtisch lässt sich natürlich mit allen anderen Früchten, Nüssen und Keksen beliebig abwandeln. Der Vorteil der gefrorenen Früchte ist ein semi-freddo-Effekt, also die halbgefrorene Konsistenz. So ist es spannender und erfrischender als einfache Creme und ich würde die Nachspeise beinahe als Eis durchgehen lassen.

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